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MODELL SY-HRC08

FES G4 XFT2001EA
funktioneller elektrischer Stimulator

Seit der Markteinführung des ersten tragbaren FES-Fußhebersystems im Jahr 2010 verfolgt XFT konsequent das Konzept kontinuierlicher Innovation und tiefgreifenden Verständnisses klinischer Anwendungen. Das XFT-Fußhebersystem ist weltweit für seine fortschrittliche Technologie und überlegene Wirksamkeit anerkannt und hilft Tausenden von Patienten mit Fußheberschwäche. Das neueste Fußhebersystem der vierten Generation, G4, spiegelt die Vision von XFT für die Zukunft tragbarer medizinischer Geräte wider.

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Das G4-Fußhebersystem, allgemein bekannt als Gerät zur funktionellen Elektrostimulation (FES), kann das Gehen verbessern, indem es die Nerven, die die Fußbewegung steuern, elektrisch stimuliert. Dadurch werden die Mobilität verbessert und das Sturzrisiko verringert. FES wird eingesetzt für:

  1. Schlaganfälle

  2. Halbseitenlähmung

  3. Multiple Sklerose

  4. Rückenmarksverletzungen

  5. Traumatische Hirnverletzung (THV)

  6. Zerebralparese

  7. Parkinson-Krankheit

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Gerätebetrieb

Das G4-Fußhebersystem nutzt fortschrittliche MEMS-Sensortechnologie und patentierte KI-Algorithmen von XFT, um den Gang des Patienten präzise zu überwachen, kontinuierlich zu analysieren und zu verfolgen. Sobald der Patient den Fuß anheben möchte, wird eine gezielte elektrische Stimulation durchgeführt. Informationen über das Bewegungsmuster werden anschließend an das zentrale Nervensystem übermittelt, um die neuromotorische Funktion wiederherzustellen.

Diese Technologie ermöglicht eine präzise Anpassung der Unterstützung an den Benutzer und fördert im Laufe der Zeit die Wiederherstellung der motorischen Funktionalität, da das System die Fußbewegung verfolgt und eine Echtzeitstimulation bietet, wodurch der Gang verbessert und die mit dem Fußheberabfall verbundenen Symptome reduziert werden.

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Gerätebetrieb

Trainingsmodus – Bei Patienten, die nicht aktiv trainieren, sollte die Rehabilitation so bald wie möglich nach Stabilisierung des Zustands begonnen werden. Dieser Modus eignet sich für das Muskeltraining im Sitzen oder Liegen.

Ziel des Trainings ist es, die Wiederherstellung der Muskelfunktion anzuregen, den Muskelabbau im betroffenen Bein zu verlangsamen, den Bewegungsumfang im Sprunggelenk zu erhalten und zu verbessern sowie die lokale Durchblutung zu steigern.

Zu den Vorteilen des Trainingsmodus gehören:

  • Stellt die Muskelfunktion wieder her : Fördert die Muskelaktivierung, was ihnen hilft, sich zu erholen und ihre Kraft wiederzuerlangen.

  • Hemmung des Muskelabbaus : Regelmäßige Stimulation beugt Muskelschwäche und -atrophie vor, die häufig die Folge eingeschränkter Beweglichkeit sind.

  • Erhaltung der Sprunggelenksbeweglichkeit : Hilft dabei, den Bewegungsumfang des Sprunggelenks zu erhalten und sogar zu erhöhen, was für normales Gehen und Bewegen von entscheidender Bedeutung ist.

  • Verbesserte Durchblutung : Die Stimulation trägt zur Verbesserung der lokalen Durchblutung bei, was eine schnellere Geweberegeneration begünstigt.

Empfohlene Dauer: Zwei bis drei 20-minütige Trainingseinheiten pro Tag werden empfohlen, um Muskelschwund vorzubeugen und die Funktionalität zu erhalten. Regelmäßiges Training trägt dazu bei, die Muskelmasse zu erhalten und Muskelabbau während der Rehabilitation zu verhindern.

Diese Trainingsmethode ist besonders vorteilhaft für Patienten im Frühstadium der Rehabilitation oder für solche, die nicht in der Lage sind, aktive Übungen durchzuführen, da sie eine effektive und schonende Möglichkeit zur Förderung der Genesung bietet.

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Gangmodus – Stimuliert beim Gehen und stellt die neuromotorische Funktion wieder her. Dieser Modus wurde entwickelt, um Patienten zu helfen, mit einer natürlichen Fußbewegung zu gehen, wenn sie ihr Bein anheben und gehen möchten.

Funktionalität und Vorteile:

  1. Stimulation beim Gehen :

    • Das Gerät stimuliert die Muskulatur während des Gehens elektrisch und unterstützt so das Anheben des Beins und die Aufrechterhaltung eines korrekten Gangbildes. Dadurch können Patienten mit einer natürlichen Fußbewegung gehen, was die Stabilität verbessert und das Sturzrisiko verringert.

  2. Wiederherstellung der neuromotorischen Funktion :

    • Die vom Gerät beim Gehen erzeugten sich wiederholenden Bewegungsmuster werden an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Dieser Prozess ermöglicht die Bildung erregender Spuren in der Großhirnrinde, was zur Wiederherstellung und Rekonstruktion der neuromotorischen Funktion beiträgt.

  3. Gehirnverbindung :

    • Wiederholte Stimulation trägt zur Umstrukturierung von Nervenbahnen im Gehirn bei, was zu verbesserten Bewegungen und einer Verringerung von Problemen im Zusammenhang mit Gangstörungen wie der Fußheberschwäche führt. Dieser Prozess fördert die Wiederherstellung neuromuskulärer Verbindungen, die für normale Bewegungen unerlässlich sind.

  4. Hilfe bei einem normalen Gangbild :

    • Das System unterstützt Patienten dabei, ihre Beinbewegungen neu auszurichten und ermöglicht so einen natürlicheren und koordinierteren Gang. Dies steigert das Selbstvertrauen der Nutzer und verbessert ihre Mobilität und Lebensqualität.

Die Ganganalyse stellt somit einen fortschrittlichen Ansatz zur Behandlung von Gangstörungen dar, da sie die Wiederherstellung von Funktionen ermöglicht, die durch Verletzungen oder Krankheiten verloren gegangen sind, mit dem Ziel, dass die Patienten wieder mit einem natürlichen und stabilen Gang gehen können.

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Gangmodus – Stimuliert beim Gehen und stellt die neuromotorische Funktion wieder her. Dieser Modus wurde entwickelt, um Patienten zu helfen, mit einer natürlichen Fußbewegung zu gehen, wenn sie ihr Bein anheben und gehen möchten.

Funktionalität und Vorteile:

  1. Stimulation beim Gehen :

    • Das Gerät stimuliert die Muskulatur während des Gehens elektrisch und unterstützt so das Anheben des Beins und die Aufrechterhaltung eines korrekten Gangbildes. Dadurch können Patienten mit einer natürlichen Fußbewegung gehen, was die Stabilität verbessert und das Sturzrisiko verringert.

  2. Wiederherstellung der neuromotorischen Funktion :

    • Die vom Gerät beim Gehen erzeugten sich wiederholenden Bewegungsmuster werden an das zentrale Nervensystem weitergeleitet. Dieser Prozess ermöglicht die Bildung erregender Spuren in der Großhirnrinde, was zur Wiederherstellung und Rekonstruktion der neuromotorischen Funktion beiträgt.

  3. Gehirnverbindung :

    • Wiederholte Stimulation trägt zur Umstrukturierung von Nervenbahnen im Gehirn bei, was zu verbesserten Bewegungen und einer Verringerung von Problemen im Zusammenhang mit Gangstörungen wie der Fußheberschwäche führt. Dieser Prozess fördert die Wiederherstellung neuromuskulärer Verbindungen, die für normale Bewegungen unerlässlich sind.

  4. Hilfe bei einem normalen Gangbild :

    • Das System unterstützt Patienten dabei, ihre Beinbewegungen neu auszurichten und ermöglicht so einen natürlicheren und koordinierteren Gang. Dies steigert das Selbstvertrauen der Nutzer und verbessert ihre Mobilität und Lebensqualität.

Die Ganganalyse stellt somit einen fortschrittlichen Ansatz zur Behandlung von Gangstörungen dar, da sie die Wiederherstellung von Funktionen ermöglicht, die durch Verletzungen oder Krankheiten verloren gegangen sind, mit dem Ziel, dass die Patienten wieder mit einem natürlichen und stabilen Gang gehen können.

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